Frühjahrsfachgespräch 2012: Tag 1 & 2 in München

Und da sind wir in München! Gestern und heute liefen bereits die Tutorien hier in der Hochschule an der Lothstraße. Die Dauerbrenner „Monitoring von IPv6-Netzwerken“ und „Plattformübergreifende Dateidienste sicher anbieten“ waren ebenfalls dabei wie ein Tutorium zu Pentesting und eines allein zu Metasploit. Und: „Irgendwo im Keller“, wie mir ein Teilnehmer sagte, gab es noch einen Raum, in dem Prof. Plate von der Hochschule München mit seinen Tutoriumsteilnehmern „gebastelt hat“ – nämlich an der Steuerung der Standardschnittstellen für Drucker, Tastatur etc.

Die Tutorien waren erneut sehr gut gebucht (teilweise ausgebucht) – ein unumstößlicher Beweis dafür, dass das Frühjahrsfachgespräch gern für Weiterbildungszwecke genutzt wird, zumal Seminare in dieser Praxisbezogenheit und Qualität bei anderen (kommerziellen) Anbietern häufig das Vielfache kosten.

Letzter Programmpunkt für heute war dann die alljährliche Mitgliederversammlung – Ergebnisse davon erhaltet Ihr auf dem gewohnten Weg per Mail.

Morgen geht’s recht früh weiter:  Ab ca. 8.45 Uhr bekommt Ihr Eure Namensschildchen und um viertel nach 9 starten wir schon mit der Keynote von Johannes Loxen.

Am Einlass findet Ihr übrigens auch einen aktualisierten Programmplan. Bitte beachtet, dass Volker Lendeckes Samba-Vortrag leider ausfallen muss – wir haben stattdessen Nils Magnus gewinnen können, eine „Editor Battlemania“ durchzuführen: „vi versus emacs“ 🙂 Und da unser Gastgeber Prof. Plate in diesem Jahr auch eine „Closing Note“ hält, kommen wir wie versprochen auf 28 Vorträge. Volles Programm also, und es lohnt sich, bis Freitag abend zu bleiben!

P.S.: Es gibt natürlich auch WLAN. Zugangsinfos ebenfalls am Infodesk.

Text: Corina Pahrmann/GUUG

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sage@guug Berlin – 01. März 2012

Wegen des FFG in München gibt es diesmal keinen Vortrag sondern nur ein Beering. Man trifft sich um 19:00 im Restaurant Ambrosios, Galvanistraße 12A.

Anmeldung zwecks Reservierung  erorderlich.

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„Erwartungen übertroffen“: Teilnehmerstimmen zum FFG 2011

Vergangenes Jahr haben wir am Ende des Frühjahrsfachgesprächs in Weimar ein paar Teilnehmerstimmen eingesammelt, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Beim Lesen kommt direkt Vorfreude auf nächste Woche auf:

„Ich war zum ersten Mal auf einem FFG, und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Alles Gehörte kann man direkt in die tägliche Arbeit mitnehmen. Und ich schätze sehr, dass die GUUG kein Geld für teure Kongresszentren ausgibt, stattdessen alles hier an der Uni Weimar stattfindet.“ – Fredo Sartori
„Wie jedes Jahr war das Frühjahrsfachgespräch eine tolle Möglichkeit zum Austausch. Die meisten Vorträge waren auf hohem Niveau, und was mir seit Jahren besonders gefällt: Selbst wenn einzelne Vorträge verbesserungswürdig sind, gibt es unter den Teilnehmern immer sehr viele Experten, die bereitwillig ihr Wissen mit dem Auditorium teilen.“ – GUUG-„Urgestein“ Snoopy
„Mir gefällt zum einen die fachliche Tiefe der Vorträge, zum anderen schätze ich aber auch sehr die enorme Bandbreite der Themen sowie die Einbettung unserer täglichen Arbeit in aktuelle Entwicklungen, wie sie vom Keynote-Speaker [Gunter Dueck] eben aus makroökonomischer Sicht geboten wurde. Dies sollte unbedingt beibehalten werden, denn genau diese inhaltliche Tiefe wird von den Besuchern hier erwartet, genauso wie die Behandlung von Themen, die über Technik und Tools hinaus für uns wichtig sind, wie zum Beispiel der Vortrag zum Datenschutz für Sysadmins.“ – Dustin Huptas

Und falls Ihr Euch nun noch kurzfristig für den Besuch des FFG 2012 entscheidet, geht’s hier entlang ..

Text: Corina Pahrmann/GUUG

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Frühjahrsfachgespräch: Nur noch 10 Tage

Der Countdown läuft: Nur noch 10 Tage, dann sind wir schon in München zum diesjährigen Frühjahrsfachgespräch. Vom Tutorien- und Vortragsprogramm habt Ihr sicherlich schon einiges mitbekommen – Kurzentschlossene dürfen sich aber immernoch informieren und anmelden.

Anreise- und Hotelinfos haben wir wie immer ebenfalls auf unserer Website zusammengetragen. Die meisten, auch Speaker und das Orgateam, übernachten im Hotel Europa direkt gegenüber der Hochschule. Wir haben dort unter dem Stichwort „GUUG“ ein Sonderpreiskontingent eingerichtet, auf das Ihr Euch bei Eurer Buchung berufen könnt.

Wie Ihr uns helfen könnt: Berichtet vom FFG! Bloggt, twittert, fotografiert und macht das FFG weiter bekannt – gerne schon im Vorfeld, aber auch währenddessen. Die Kollegen vom Heldenfunk riefen in ihrer letzten Ausgabe dazu auf, O-Töne zu sammeln – wenn Ihr dazu Lust habt, sprecht gern mit unseren Speakern, mit Gästen oder auch mit uns und sendet Aufzeichnungen davon an die Systemhelden. (Natürlich nicht, ohne vor der Aufzeichnung Eurer Gespräche um Erlaubnis zu bitten.)

Für Eure eigenen Websites haben wir diesmal auch Banner vorbereitet (Dank an Hella!), die Ihr gern überall unterbringen dürft, wo es passt – auch schon jetzt 😉 Wir freuen uns auf Euch und das FFG 2012! Bei Fragen aller Art hilft das Orgateam unter ffg2012@guug.de. Und wenn Ihr IT-Journalist seid oder einen Journalisten/Blogger kennt, der unbedingt vom FFG berichten sollte, wendet Euch an presse@guug.de.

Text: Corina Pahrmann/GUUG

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GUUG und IPv6

Am 06.06.2012 werden viele große Anbieter IPv6 anbieten. Zwar sind die Webseiten und der Jabber Server der GUUG schon seit geraumer Zeit per IPv6 erreichbar, wir haben uns aber vorgenommen alle Dienste die wir nach außen anbieten auf Dual-Stack Betrieb umzustellen. In Kürze werden DNS und Mail folgen.

Persönlich würde ich mir wünschen, dass möglichst viele GUUG Mitglieder sich daran beteiligen (sofern sie nicht schon seit Jahren IPv6 haben).

 

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Alles neu….

…. nein, Mai haben wir noch nicht, aber  bei der GUUG wird sich im Jahr 2012 einiges tun.

Zum Anfang haben wir unser Blog auf einen eigenen Server umgezogen und uns vorgenommen diese Medium aktiver zu nutzen. So werdet ihr hier in Zukunft auch Ankündigungen zu den regionalen Treffen usw. finden.

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Frühjahrsfachgespräch 2011 – Tag 4

Social Event FFG2011

Nur ein kleiner Einblick ins Social Event. Foto: Johannes Hubertz

Erst nach Mitternacht fielen die meisten Besucher des FFG 2011 am Donnerstag zufrieden ins Bett – einem prima Social Event sei Dank. Dennoch fanden fast alle gestern um 9 Uhr morgens den Weg zu den Hörsälen der Bauhaus-Uni. Hat sich gelohnt: Nachdem Oliver Rath am Mittwoch bereits ein eintägiges Tutorium zu VDE durchführte, bot er nun innerhalb von einer Dreiviertelstunde für Alle seinen Einblick dazu. „Virtual Distributed Ethernet“ ist eine Software, mit der das Netz verschiedener VMs mittels eines virtuellen Switches koordiniert werden kann. Oliver Rath zeigte anhand von Demos, wie das genau funktioniert und in der Praxis eingesetzt werden kann. Auch danach blieb es in diesem Track technisch: Detlef Drewanz von Oracle widmete sich der Netzwerkvirtualisierung mit Solaris, also quasi dem (Open)Solaris-Gegenstück unter VirtualBox.

Im Nachbarhörsaal wandte sich David Wollmann einer immerwährenden Sicherheitslücke innerhalb von Netzwerken zu: dem Menschen. Unter dem Motto „There is no patch for human stupidity“ beschrieb er klassische Bugs innerhalb eines Unternehmens – etwa die Empfangssekretärin, die bedenkenlos USB-Sticks eines angeblichen Kundenberaters in den PC steckt und damit Malware ins System holt. Oder der Abteilungsleiter, der auf Konferenzen einen Vortrag hält und neben seiner Präsentation auch Sales-Zahlen auf dem Stick speichert, jedoch nicht bemerkt, dass der Laptop vor Ort heimlich den kompletten Inhalt des Sticks kopiert. Oder die Geschichte von „Robin Sage„, einem Fake-Account bei Facebook und anderen Netzwerken, über den eine angeblich junge, attraktive Dame US-Soldaten ansprach, mit ihnen flirtete und nach einiger Zeit vertrauliche Daten erschlich. Weil Menschen eben Fehler machen, seien auch Unix-Systeme nicht hundertprozentig sicher: „Die Anwender klicken auf irgendwelche komischen Sachen, und dann geht wieder irgendwas nicht, das kennt wahrscheinlich jeder von Ihnen“, führte der deutsche Community-Manager und Entwickler von BackTrack ein. Und empfahl, das eigene Unternehmen regelmäßig auf menschliche Schwachstellen zu überprüfen. Ein Vorschlag, der nicht unumstritten war, denn wie weit darf ein Beauftragter für Netzwerksicherheit überhaupt gehen? Darf er beispielsweise wirklich checken, welche Informationen die Kollegen bei Facebook zu ihrem Job preisgeben?

In ähnlicher Richtung ging es direkt im Anschluss bei Hanno Wagner und seinem Vortrag „Datenschutz für Systemadministratoren“ weiter. „Rince“, wie er in der IT-Szene auch genannt wird, stellte die Menge an (persönlichen) Daten, die Sysadmins im Zuge ihrer Arbeit automatisch sichern und auch einsehen können, geltendem Datenschutzrecht gegenüber. Was passiert eigentlich mit dem Mailaustausch von Mitarbeitern? Muss denn auch wirklich alles gespeichert werden? Wagner gelang es, von den technischen Möglichkeiten unabhängig die Sensibilität für rechtliche Schranken zu erhöhen.

Da wir – wie unser Keynote-Sprecher uns tags zuvor sagte – alle bald in die Cloud gehen, passte es gut, dass Christoph Wegener nach der ersten Kaffeepause am Donnerstag die Sicherheitsaspekte von Cloud Computing beim Namen nannte: Welche Vorsichtsmaßnahmen kann und sollte man treffen, und wie komme ich Angriffen auf die Spur? Was passiert mit meinen Daten, wenn beispielsweise der Cloud Service Provider (CSP) pleite geht? Christoph, den viele von Euch auch von seiner Vorstandsarbeit für die GUUG kennen, ließ die Zuhörer an seiner Erfahrung teilhaben und schärfte den Blick für Sicherheitsprobleme sowie ungeklärte rechtlich Fragen. Weiter ging es am Vormittag mit Stefan Neufeind und dem Sicherheitsstandard DNSSEC, der sehr detailliert die Theorie beschrieb und auf six53.net/de/tools/refcard/ ein Faltblatt mit allen wichtigen praktischen Informationen am Start hat.

Auch Backups im Enterprise mit Bacula standen auf der Tagesordnung, und Thomas Nau erklärte die Herausforderungen beim Betreiben einer Mail-Infrastruktur mit etwa 10.000 Usern. Der Nachmittag brachte je einen Vortrag zum Tool „Tokentube“, zu nichttechnischen Fragen von HA-Systemen und zu Sicherheitsproblemen, die im Zusammenhang mit flash-basierten Webseiten auftreten. Außerdem zeigte Stefan Hinker, dass „Ich bin root, ich darf das“ längst nicht für alle im System anfallenden Daten gilt. Beim SAP-Grundlagenvortrag – obwohl anzunehmen war, dass die meisten lieber einen Bogen um SAP machen wollen – war gut besucht und sehr lehrreich für Otto-Normal-Sysadmins auf dem FFG.

Einer der Höhepunkte des Nachmittags war Rainer Gerhards Vortrag zu rsyslog, bei der der Hauptentwickler des Systemloggers über den aktuellen Stand der Dinge sprach – insbesondere was Verschlüsselung, Signierung und Logging ohne Datenverluste angeht. Er wünscht besonders, dass sich die Community bald auf ein passendes Logdateiformat einigt, da es bei der Konfigurierung im Enterprise-Umfeld doch recht kompliziert werden kann.

Das FFG 2011 ist nun schon wieder vorbei – wir blicken auf einen sehr informativen, dicht gepackten und von offenem Austausch geprägten Kongress zurück und danken allen Teilnehmern sehr dafür, mit uns in Weimar gewesen zu sein. Ihr habt dem FFG erst zu dieser gleichzeitig familiären wie offenen Atmosphäre verholfen, die es in diesem wie auch den vergangenen Jahren so einzigartig macht! Die Slides der Vorträge werden bald auf der Programmseite verlinkt. Bis dahin stehen die meisten bereits unter www.guug.de/ffg/talks/ zur Verfügung.

Im nächsten Jahr sind wir vom 28. Februar bis 2. März an der Hochschule München. Wir freuen uns wieder auf spannende Vorträge und lebhafte Diskussionen am Tag und am Abend. Vorher sehen wir uns auch beim LinuxTag in Berlin – und bis dahin gibt es hier und drüben bei Twitter und Identi.ca immer wieder Aktuelles zu lesen!

Text: Corina Pahrmann/GUUG

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Frühjahrsfachgespräch 2011 – Tag 2

Mit einer spannenden Keynote von Prof. Dueck ist heute morgen der Konferenzteil des diesjährigen FFG gestartet – wir berichten in Kürze nochmal detaillierter. An dieser Stelle zunächst ein kurzer Rückblick auf den gestrigen Tag: Die zweitägigen Seminare, die bereits am Dienstag starteten, wurden durch eines zu Datenschutz und eines zu VDE ergänzt – in kleinen Gruppen vertiefte man sich wie hier im Bild u.a. in Netzwerküberwachung mit OS-Tools.

Alle FFG-Teilnehmer erhielten die aktuelle Uptimes, in der wie immer Proceedings abgedruckt sind, außerdem wird das Heft – Hella entwarf das Cover übrigens passend zu Weimar in Bauhaus-Optik – gerade an alle Mitglieder verschickt.

Gestern abend fand die GUUG-Mitgliederversammlung statt, auf der wir unter anderem die Ergebnisse der Vorstandswahlen bekannt gegeben haben. Demnach ist Wolfgang Stief weiterhin der Vorsitzende der GUUG, als Stellvertreter wurden Martin Schulte und Dirk Wetter gewählt. Schatzmeister bleibt Udo Arendt, Beisitzer sind Johannes Hubertz, Jens Link, Bernd Neubacher, Benedikt Stockebrand und Christoph Wegener. Dirk Meyer und Hella Breitkopf, die bisher im Vorstand mitarbeiteten, traten nicht mehr zur Wahl an. Wir danken allen für Ihre Arbeit für den Verein.

Heute abend ab 19 Uhr findet in der Mensa unser „Social Event“ statt. Wir freuen uns darauf, bis dahin wünschen wir noch guten Austausch und informative Vorträge!

P.S.: Letzte Info: Der Vortrag „Sysad und agile Softwareentwicklung“ heute abend wird durch „Kerberos 5 Grundlagen“ von Mathias Feiler ersetzt.

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Frühjahrsfachgespräch 2011 – Tag 3

Mit einer spannenden Keynote von Prof. Dueck ist heute morgen der Konferenzteil des diesjährigen FFG gestartet – wir berichten in Kürze nochmal detaillierter. An dieser Stelle zunächst ein kurzer Rückblick auf den gestrigen Tag: Die zweitägigen Seminare, die bereits am Dienstag starteten, wurden durch eines zu Datenschutz und eines zu VDE ergänzt – in kleinen Gruppen vertiefte man sich wie hier im Bild u.a. in Netzwerküberwachung mit OS-Tools.

Alle FFG-Teilnehmer erhielten die aktuelle Uptimes, in der wie immer Proceedings abgedruckt sind, außerdem wird das Heft – Hella entwarf das Cover übrigens passend zu Weimar in Bauhaus-Optik – gerade an alle Mitglieder verschickt.

 

Gestern abend fand die GUUG-Mitgliederversammlung statt, auf der wir unter anderem die Ergebnisse der Vorstandswahlen bekannt gegeben haben. Demnach ist Wolfgang Stief weiterhin der Vorsitzende der GUUG, als Stellvertreter wurden Martin Schulte und Dirk Wetter gewählt. Schatzmeister bleibt Udo Arendt, Beisitzer sind Johannes Hubertz, Jens Link, Bernd Neubacher, Benedikt Stockebrand und Christoph Wegener. Dirk Meyer und Hella Breitkopf, die bisher im Vorstand mitarbeiteten, traten nicht mehr zur Wahl an. Wir danken allen für Ihre Arbeit für den Verein.

Heute abend ab 19 Uhr findet in der Mensa unser „Social Event“ statt. Wir freuen uns darauf, bis dahin wünschen wir noch guten Austausch und informative Vorträge!

P.S.: Letzte Info: Der Vortrag „Sysad und agile Softwareentwicklung“ heute abend wird durch „Kerberos 5 Grundlagen“ von Mathias Feiler ersetzt.

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Frühjahrsfachgespräch 2011 – Tag 1

Gestern startete das FFG 2011: Wir haben unsere Rechner und Netzwerkkabel in diesem Jahr an der Bauhaus-Uni in Weimar ausgepackt, Kaffee & Snacks herbeischaffen lassen und die ersten Referenten und Besucher in Empfang genommen.

Noch ist das FFG durch ruhige Arbeitsatmosphäre geprägt, den ganzen Tag über liefen gestern (und auch gerade noch) Tutorien. Michael Schwartzkopff hielt ein (ausgebuchtes) 1-tägiges Seminar zu IPv6, außerdem begannen die 2-tägigen Seminare zum Aufbau von HA-Virtualisierungsclustern sowie den FFG-Dauerbrennern „Plattformübergreifende Dateidienste“ und „Netzwerküberwachung mit OS-Tools“.

Heute geht es mit diesen Tutorien weiter, außerdem gibt es je eines rund um Datenschutz und um VDE (virtual distributed Ethernet).

Ein paar Hinweise zum Ablauf:

Aktuell sind wir noch im Gebäude Marienstraße 7, Fakultät Bauingenieurwesen (bereits auf der Straße findet Ihr Beschilderungen). Gleich links nach dem Eingang, im Raum 001, findet Ihr immer jemanden vom Orga-Team sowie Kaffee & Snacks. Die Tutorien finden auf dem gleichen Flur sowie eine Etage darüber in den Räumen 102, 103 und 106 statt. (Lageplan/PDF)

Die GUUG-Mitgliederversammlung heute abend startet dagegen um 19.30 im Hörsaal A neben der Mensa. Morgen wechseln wir auch tagsüber ins Hörsaalgebäude.

Die Hörsäle befinden sich etwas weiter die Straße hinauf (Nr. 13/15), an der vorletzten Tordurchfahrt vor dem Park. Rechterhand ist die Mensa, links das Hörsaalgebäude (dazwischen ist ein Bauzaun).

Das Social Event morgen abend ist in der Mensa, also direkt gegenüber, in der 1. Etage. Dort könnt Ihr während des gesamten FFG auch zum Mittagessen gehen.

Zum Schluss noch einmal die schon auf Twitter erwähnte Programmänderung: Die Vorträge von Florian Groß und Kai Dupke haben wir nach vorne verschoben. Florian Groß berichtet jetzt bereits Donnerstag, 17.15 Uhr über Systemadministration und agile Softwareentwicklung, Kai Dupke am Freitag um 16 Uhr über HA-Systeme. Sie belegen die Programmplätze von Ulrich Habel und Joachim Winkler, deren Vorträge leider ausfallen. (>>Programm des FFG)

 

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