Frühjahrsfachgespräch 2016: Jetzt noch Frühbucherrabatt nutzen!

Von 23. Februar bis 26. Februar 2016 findet an der Universität zu Köln die Hauskonferenz der GUUG statt, das Frühjahrsfachgespräch (FFG).

Mit der Zusage des Keynote-Sprechers Johann-Peter Hartmann, CTO der Mayflower GmbH, ist nunmehr das Programm komplett und steht auf der Webseite des Vereins. Der selbsternannte Chief Tailwind Officer beschäftigt sich schon etliche Jahre damit, agile Methoden aus der Software-Entwicklung auch im Management seines Unternehmens zu benutzen. Er hat vieles probiert, noch mehr wieder verworfen und fiel mehr als einmal auf die Nase. Sein Vortrag aus der Praxis ordnet Scrum, DevOps und viele hippe Abkürzungen in die Realität des Sysadmin-Alltags ein.

Schwerpunkte sowohl der beiden Tutorien- als auch der zwei Konferenztage sind Cloud-Architekturen, Automatisierung und Konfigurationsmanagement. Um sich zu letzterem einen Überblick zu verschaffen, eignen sich die Vorträge zu Ansible, Puppet und CFEngine. Auch Security kommt nicht zu kurz, darunter Vorträge von Patrick Koetter über DANE und Wilhelm Dolle über das neue IT-Sicherheitsgesetz. Thorsten Leemhuis, Autor der Kernel-Kolumne in der c’t, spricht über die neuesten Entwicklungen im Linux-Kernel 4.4 und 4.5. Volker Lendecke bringt in seinem traditionellen Update die Besucher über die aktuellen Entwicklungen von Samba 4.3 auf den neusten Stand.

Und natürlich steht auch Cloud im Allgemeinen und OpenStack im Besonderen auf dem Programm: Cloud-Guru Dr. Udo Seidel wagt einen architektonischen Ausblick in brandneue Cloudsysteme wie CoreOS, Mirage oder OSv. Praktiker Christian Behrend referiert über Lifecycle Management von OpenStack nicht nur mit Heat, sondern geht auch auf Mistral und Astara ein. Themen hinter der Technik greifen Präsentationen zur Projektorganisation mit Kanban, IT-Dokumentation oder der Unix-Historie auf.

An den zwei Tagen vor der Konferenz erhalten Teilnehmer durch Tutorien in kleinen Gruppen die Möglichkeit, tiefergehende Techniken gleich selbst auszuprobieren. Der Cloud-Storage-Star Florian Haas erklärt die Schritte zum ersten eigenen Ceph-Cluster, der erfahrene Puppet-Trainer Martin Alfke lotst Teilnehmer um die Klippen beim Umstieg auf Puppet 4 und Software-Architekt Gerd Aschemann leitet seine Teilnehmern beim Bau eines kompletten Continous-Delivery-Stacks an.

Neben den Vorträgen und Tutorien gibt es in den Pausen und am geselligen Abend ausreichend Gelegenheit, die Themen mit Vortragenden und Fachkollegen zu vertiefen.

Wer sich noch bis 29. Januar 2016 anmeldet und bis 5. Februar 2016 den Rechnungsbetrag bezahlt, nimmt 20 Prozent Frühbucherrabatt in Anspruch. Für GUUG-Mitglieder gibt es weitere 20 Prozent Nachlass auf den Konferenzbeitrag. Tutorien und Konferenztage sind natürlich auch einzeln buchbar.

Das Vortragsprogramm, Details zum Veranstaltungsort, sowie Hotelempfehlungen sind auf der Webseite zum FFG2016 nachzulesen. (ws/nm)

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Die Winter-UpTimes 2015-2 ist da!

Ausgabe 2015-2 (Codename „Wenigstensgrafischeschneegestöber“) ist am 19. Dezember 2015 als PDF und ePub auf die Web Wide World gekommen.

Bei dieser Ausgabe gab es backstage die Überlegung, wie man den Redaktionsprozess eines verteilten Teams partizipativ gestalten kann, ohne dass das Ganze zu kompliziert wird. Da den Kern einer Publikation ihre Inhalte bilden, sollten diese im Zentrum eines neuen Experiments stehen. Mittel: eine Redaktionskonferenz. Weg: die Mailingliste. Ergebnis: Redaktionskonferenz via Mailingliste. Wie das aussah, lest Ihr im Intro.

Sonstiger Inhalt dieser Ausgabe:

  • /etc: Neues aus dem Verein. Von Nils Magnus
  • Sein, wo das Internet entsteht: Der RFC für DANE over SMTP. Von Patrick Ben Koetter
  • Wer macht, hat recht: IT-Sicherheit als Realpolitik. Von Dan Geer, übersetzt von Anika Kehrer
  • Weil es so schön ist: Betriebliche IT-Dokumentation in der Praxis (I). Von Anika Kehrer
  • Reflexion: Fachartikel schreiben. Von Mathias Weidner
  • Mind Management: Interview zum Job des Scrum Masters. Mit Florian Groß von Anika Kehrer
  • Randnotizen: Nix Neues auf der LinuxCon Europe 2015. Von Nils Magnus

Zusätzlich zum Mutmacher-Artikel in dieser Ausgabe: Ihr erinnert Euch an den Artikelschreib-Peptalk im Intro der letzten Sommer-Ausgabe 2015? Wie – Du hast den gar nicht gesehen? Gleich nachholen. Melde Dich für die Sommer-Ausgabe der UpTimes 2016 unverbindlich bis Anfang März, um zu besprechen, was Du artikeltechnisch so alles anstellen könntest.

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Die GUUG sucht Sprecher für das Frühjahrsfachgespräch 2016 in Köln

Es sollte zwischenzeitlich bekannt sein, dass das nächste Frühjahrsfachgespräch vom 23. bis 26. Februar 2016 an der Universität zu Köln statt findet. Dummerweise ist ein FFG nichts wert ohne Sprecher. Und deswegen sucht die GUUG derzeit nach interessanten Beiträgen aus dem weiten Feld der Systemadministration. Das FFG bietet an den ersten beiden Tagen ein- oder zweitätige Tutorials mit entsprechend fachlichem Tiefgang. Die beiden folgenden Konferenztage bieten dann in zwei parallelen Tracks Fachvorträge zu aktuellen Themen und Fragestellungen der professionellen Systemadministration.

Das Programmkomitee hat sich für 2016 drei Kernthemen gesetzt, die besonders berücktischtigt werden sollen:

  • Monitoring, Systemautomatisierung
  • Cloud-Umgebungen (Dateisysteme, System- und Netz-Virtualisierung, Backup)
  • Netze und IT-Sicherheit

Natürlich freut sich das Programmkomitee auch über Einreichungen aus allen Bereichen der professionellen Systemadministration. Die ausführlichen Aufrufe für Präsentationen und Tutorien können von der GUUG-Webseite abgerufen werden. Dort ist auch das Webformular verlinkt, um Beiträge einzureichen.

Vorschläge nimmt das Programmkomitee noch entgegen bis 16. Oktober (Tutorials) bzw. 30. Oktober (Präsentationen).

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Die Sommer-UpTimes ist da

Ausgabe 2015-1 (Codename Ätsch) hat am 11. Juli als PDF und ePub das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Einige Autoren schreiben immer wieder gern für die UpTimes – ein Beispiel ist der Spaßprogrammierartikel über das Raspberry-Projekt „Langeweilometer“. Andere Autoren zeigen sich zögerlicher. Das Grußwort am Beginn der Ausgabe geht diesmal darauf ein. Es behauptet: Artikel schreiben ist einfacher, als man denkt. Selbstverständich ist das ein Wink mit dem Lattenzaun. :-)

Einige haben vielleicht schon mal mitbekommen, dass auch das Frühjahrsfachgespräch (FFG) der GUUG ein guter Ort ist, sich über Artikelprojekte für die UpTimes zu unterhalten. So kam es beispielsweise in dieser Ausgabe zu dem Interview zur Umstellung auf DevOps und zu dem Artikel „Dualstack dank eigenem DHCPv6-Server“. Auch die Rezension des Romans ‚Blackout‘ enstand so. Dazu ist zu sagen: Wenn der Roman so spannend ist, wie die Rezension gelang, sollte man ihn wohl wirklich mal lesen.

Als Drittes ist die Redaktion wieder selbst zum Themenscouting ausgezogen. Manche Autoren muss man nur mal am Ärmel zupfen: „Identifikation, Authentisierung, Autorisierung“ war ein Google-Plus-Posting, wurde zum Fundstück der Redaktion und ist jetzt ein Artikel. Und ein bekannter IPv6-Evangelist zeigt anhand einiger Beispiele, dass man nicht ohne IPv4 kann, selbst wenn man will.

Auch das ist vielleicht mal interessant: Die Arbeit an der vorliegenden Ausgabe umfasst brutto etwa drei bis fünf Monate, netto etwa eineinhalb Monate. Die lange Produktionszeit braucht nicht wundern, denn Artikelabsprachen beginnen in der Regel früh. Die kontinuierlichere Produktion innerhalb der (virtuellen) Redaktionsräume passiert meist innerhalb der letzten vier bis sechs Wochen, feste in den letzten drei Wochen, und nochmal ganz, ganz feste in der letzten Woche vor der Release. Ein typischer Produktionszyklus.

Diesmal war die Redaktion vor die Herausforderung gestellt, dass zwei Mitglieder – PDF-Setzer Robin und Titelgestalterin Hella – zeitweise nicht verfügbar waren. Diese Ausgabe ist also im wahrsten Sinne des Wortes mit vereinten Kräften des Restteams entstanden: ePub-Setzer Mathias machte auch den überwiegenden Teil des PDF-Satzes, schob zu Gunsten optimaler Artikelpräsentation Elemente und Zeichen herum und biss sich durch Texte, deren Zeichen LaTeX nicht anerkennen wollte.

Redakteur Wolfgang hatte seine Premiere ausgerechnet mit einem sehr schwer redigierbaren Artikel. Außerdem sprang er ein, um auf dem Titelbild eine Zeile zu ändern. Lasst euch bloß nicht täuschen, wenn das simpel klingt – der Trick ist nicht die Tätigkeit an sich, sondern das Handling der Systemausstattung.

Das schön inszenierte Titelbild zeigt ein Detail aus einem Memtest-Aufruf. Er wies auf dem System von Titelgestalterin Hella auf einen Speicherfehler hin, der gar nicht da war. Die Systemeignerin kommentiert verschmitzt im Impressum, wo meistens Hintergrundinfos zum Titelbild zu finden sind: „Der hier zu unrecht beschimpfte Speicher tut seit Jahren unbescholten seinen Dienst, unter anderem beim Erstellen von UpTimes-Titelbildern.“

Reverse-Writing (lest das Grußwort!), Personalausfälle, falsche Memtest-Fehler: Diese Ausgabe ist eine so bildliche wie sinnbildliche Ätsch-Ausgabe. Zum Download der Ausgabe geht es hier. Die Inhalte der UpTimes stehen, soweit nicht anders vermerkt, unter der CC-BY-SA. Die UpTimes ist die Vereinszeitschrift des German Unix User Group e.V. (GUUG/ak).

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FFG2015: Registrierung eröffnet

TL;DR: Für alle, die es über die üblichen Kanäle noch nicht mitbekommen haben: Die Registrierung zum FFG 2015 ist offen. Den Eintritt für die Konferenztage Donnerstag/Freitag haben wir um 33% reduziert.

Es folgt der längere Text.

Das diesjährige Frühjahrsfachgespräch (FFG) veranstalten wir vom 24. bis 27. März 2015 zusammen mit dem Informatik-Forum Stuttgart an der dortigen Universität.

Als Kernthemen haben wir Konfigurationsmanagement, Virtualisierung und Cloud Computing in zweitägigen Tutorien und einer anschließenden Konferenz vorbereitet: https://guug.de/ffg2015/programm.html

Am Dienstag (24.3.) und Mittwoch (25.3.) lernen Teilnehmer beispielsweise,

  • wie sie Systeme mit Puppet konfigurieren,
  • wie sie eine OpenStack-basierte Umgebung aufbauen oder
  • wie sie Dateidienste übergreifend im Intranet anbieten.

Das anschließende Konferenzprogramm am Donnerstag (26.3) und Freitag (27.3.) bietet folgende Highlights:

  • Kryptoexperte Werner Koch gibt uns Einblick in die doch erheblichen Neuerungen in GnuPG 2.1, (BTW: Hier interessante News)
  • Peer Heinlein zeigt, wie er E-Mail mittels DANE und DNSSEC absichert,
  • Thorsten Leemhuis, der Kernel-Kolumnist der c’t, vermittelt einen Überblick der letzten Linux-Features,
  • Volker Lendecke vermittelt Insider-Einblicke, was es Neues in der Samba-Welt gibt,
  • Erkan Yanar erklärt in seinem Medley der Container-Techniken, was Docker, LXC und Nspawnd zusammenhält.

Dazu kommen mehr als zwanzig weitere Vorträge, die viel Stoff für Fort- und Weiterbildung bieten.

Der Hallway-Track — das Netzwerken — ist das I-Tüpfelchen auf dem FFG. Deshalb laden wir auch alle Teilnehmer am Donnerstag zum Geselligen Abend ein.

Weiterhin haben wir zwei exklusive Führungen durch das Computermuseum Stuttgart organisiert! Die Ausstellung zeigt unter anderem betriebsbereite Geräte aus den 1950er Jahren sowie eine echte PDP-8, die eine wichtige Rolle in der Unix-Entwicklung spielt. Da nur ein begrenztes Kontingent für diese Sonderführungen vorliegt, lohnt sich eine rasche Anmeldung!

Vollständige Informationen einschließlich des Programms, der bereits eröffneten Registration, einer Preisübersicht und Hotelempfehlungen finden sich unter https://guug.de/ffg/

Die Zugänglichkeit von verlässlichem Wissen liegt der GUUG am Herzen. Daher haben wir die Preise für die Konferenz gegenüber den Vorjahren reduziert und bieten beispielsweise das Standardticket für 150 Euro günstiger an. Frühbucher erhalten zudem bis zum 27. Februar 2015 einen Rabatt von 20 Prozent, Mitglieder von GUUG und Partnerorganisationen unabhängig davon weitere 20 Prozent.

Wir freuen uns, wenn Sie diese Ankündigung auch an interessierte Kollegen weiterleiten, ganz besonders aber, wenn wir Sie in Stuttgart zu den Besuchern zählen dürfen!

Nils Magnus, Martin Schulte und Dirk Wetter
(Organisation und Programmgestaltung FFG)

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FFG wirft sein Licht voraus

Das vorläufige Programm zum FFG 2015 ist — gespickt mit vielen kleinen und feinen Vorträgen und Tutorien — eben online gegangen: www.guug.de/ffg2015/programm.html

Weitere Sprecher sind angefragt, um das Programm zu komplettieren und es fachlich abzurunden.

Hashtag: #ffg2015

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Öffentlicher Aufruf zur Kandidatur zur nächsten Vorstandswahl

Liebe GUUG-Mitglieder,

zu Beginn des kommenden Jahres steht wieder eine Vorstandswahl an, die wir entsprechend unserer Satzung per Briefwahl durchführen.

Zu wählen sind:

  • ein Vorsitzender,
  • zwei Stellvertreter,
  • ein Schatzmeister,
  • bis zu fünf Beisitzer.

Die Wahlkommission möchte hiermit alle Mitglieder ermutigen, für einen Posten im Vorstand zu kandidieren. Berechtigt hierzu ist jedes persönliche Mitglied. Informationen über Aufgaben und zeitlichen Aufwand der Vorstandsmitglieder erteilt der amtierende Vorstand gern.

Ihr reicht Eure Kandidatur unter Angabe des angestrebten Amtes, Eures Namens und der Mitgliedsnummer bei der Wahlkommission ein. Sie muss bis zum 11.01.2015 eingegangen sein. Der Eingang wird durch den Wahlleiter bestätigt.

Eine Einreichung ist möglich als Brief oder E- Mail an:

GUUG e.V. Wahlkommission
c/o Christian Lademann
Neue Str. 6
56412 Nomborn

E-Mail: kandidatur aet guug punkt de

Bis zum 14.02.2015 sollten Kandidaten außerdem eine Kurzvorstellung mit maximal 1.500 Zeichen und Bild als Beilage zu den Wahlunterlagen in elektronischer Form einreichen, ein Formatvorschlag wird zur Verfügung gestellt. Geplant ist auch ein Interview, in dem die Kandidaten unter anderem zu aktuellen Themen und Herausforderungen Stellung nehmen können.

Aus den gültigen Kandidaturen erstellt die Wahlkommission in Zusammenarbeit mit den Kandidaten die Unterlagen zur Briefwahl, die voraussichtlich am 21.02.2015 verschickt  und dann bis zum 21.03.2015 an die Wahlkommission zurückgeschickt werden müssen.

Die Bekanntgabe des Ergebnisses sowie die Amtsübergabe an den neuen Vorstand erfolgen auf der Mitgliederversammlung am 25.03.2015 in Stuttgart.

Satzung und Wahlordnung finden sich auf unseren Webseiten unter http://www.guug.de/verein/satzung/.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Lademann
Wahlleiter GUUG e.V.

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UpTimes 2/2014 erschienen!

Die UpTimes 2/2014 steht ab sofort zum Download bereit. Die Winterausgabe ist rund 50 Seiten stark. Die Vereinsleben-Rubrik ist mit drei Beiträgen relativ gut gefüllt: Zur Sprache kommt der Vorstandswechsel in Form eines Doppel-Interviews mit dem neuen und dem scheidenden Vorsitzenden. Daran schließt sich ein Aufruf der Wahlkommission für die aktive Beteiligung im GUUG-Vorstand an. Aus dem Vereinsleben berichtet die Redaktion von ihrem Workshop.

UpTimes 2/2014

So umfänglich wie nützlich — die Redaktion konnte sich zu keiner weiteren Kürzung entschließen — erscheint in der Rubrik ‚Sysadmin‘ die Übersetzung der ‚Operations Report Card‘ ins Deutsche: ein englischsprachiger Text, dessen Originalautor darin 32 kluge Fragen zum Abklopfen einer Ops-Abteilung versammelt. Ein Bericht aus der Netzwerk-Praxis zeigt, wie sich mit etwas Code Iptables-Firewall-Regeln zum besseren Verständnis visualisieren lassen. Besonderen Spaß verspricht ein Workshop für die Software SoX. Das ist eine Art Mischpult, das komplett via Kommandozeile arbeitet. In der Programmieren-Rubrik führt eine Folge der ‚Shellskripte mit Aha-Effekt‘ vor, wie sich mit Buzzer-Taste und Server, aber ohne Tastatur eine kleine Soundanlage realisieren lässt. Unter ‚Events‘ findet sich ein subjektiv-unterhaltsamer Rundgang über die LinuxCon Europe 2014, die über die dortigen aktuellen Themen-Flips aufklärt.

Die Winter-UpTimes 2014-2 ist als PDF und ePub unter http://www.guug.de/uptimes/2014-2 erhältlich.

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FFG 2015: and the winner is….

Wir freuen uns, euch mitzuteilen, dass die Planungen zum Frühjahrsfachgespräch 2015 Früchte getragen haben und unsere Konferenz im März 2015 in der Schwabenhauptstadt zu Gast ist.

Die Eckdaten:

  • Ort: Universität Stuttgart
  • Tutorien: 24. – 25.3.2015
  • Konferenz: 26. – 27.3.2015

Das FFG findet zusammen mit dem Informatikforum Stuttgart und der Universität Stuttgart statt. Euch erwartet ein hochklassiges Programm: Wir laden die Sprecher des leider abgesagten FFG 2014 ein, ihre aktualisierten Vorträge auf vereinfachtem Wege ins Programm zu übernehmen. Zusätzlich öffnen wir in wenigen Tagen einen Mini-CfP für Updates und Ergänzungen.

Weitere Details folgen in Kürze.

 

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Neuer Vorstand

Die Mitgliederversammlung am 24.9.2014 hat die für die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder nachgerückten Dirk Wetter (Vorsitzender), Julius Bloch, Dirk Deimeke (beides stellvertretende Vorsitzende), Nils Magnus, Felix Pfefferkorn und Martin Schulte (jeweils Beisitzer) in ihren Ämtern bestätigt. Die Gesichter dazu: http://www.guug.de/verein/vorstand/ .

Die neuen Leute freuen sich auf ihre Herausforderung, neuen Wind ins Vereinsgeschehen zu bringen und steht Fragen gerne unter {vorstand,guug-members} aet guug.de Rede und Antwort.

Die neuen Vorstandsmitglieder bleiben bis zu den turnusgemäßen Wahlen im Frühjahr 2015 im Amt.

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